Die Icuacu Wasserfälle

Die Iguacu-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1500 m³/s bis über 7000 m3/s. Sie liegen an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien, mit den Bundesstatten Parna (Brasilien) und der Provinz Misiones (Argentinien). Die Städte sind Foz do Ignacu (Brasilien) und Puerto Iganazu (Argentinien). Sie sind die größten (im Sinne von die breitesten) Wasserfälle der Welt (die Victoriafälle sind höher, aber schmaler; allerdings ist ihre Absturzkante ununterbrochen). Der Großteil (ca. ¾ der Fälle) liegt auf argentinischem Staatsgebiet,  wo es ein Zugang ( in Form von Stegen, die aus Gitterrosten bestehen) zum sogenannten „Teufelsschlund“, spanisch: Garganta del Diablo, gibt.

Dei Wasserfälle aus dem Flugzeug

Folgende Bilder sind von der brasilianischen Seite aus gesehen

Eingebettet in ein Grün - die Wasserfälle
Sehenswert - die Wasserfälle
Wasserfall mit Regenbogen
Man sieht dei Größe der Fälle
Tosender Fall
Die Fälle von einer Aussichtsplattform

Folgende Bilder sind von der argentinischen Seite aus gesehen

Die Wasserfälle eingebettet in Grün
Das Wasserbahnt sich ein Weg durch den Urwald
Teufelsschlund

Auf dem Weg zu den Fällen fotografiert

Heliconia wagneriana - ein Bananengewächs
Tukan
Ein Schmetterling - Name nicht bekannt

Folgende Bilder sind von Itaipu - eines der größten Wasserkraftwerke der Welt

Wasserablass zur Regulierung des Wasserstandes im Stausee

Bis 2006 war Itaipu das weltweit größte Wasserkraftwerk. Das Kraftwerk ist ein binationales Gemeinschaftsprojekt zwischen Paraguay und Brasilien. Es wurde von 1975 bis 1982 an der Grenze zwischen Paraguay und Brasilien erbaut. Die Gesamtkapazität der 18 Turbinen beträgt 14.000 MW. Jedoch befindet sich stets eine Turbine nach einem rotierenden System in der Wartung. Die 9 Generatoren Paraguays erzeugen Drehstrom mit einer Frequenz von 50 Hz.  Die brasilianischen 9 Turbinen erzeugen Strom mit 60Hz. Da 90% der Stromerzeugung Itaipu's jedoch von Brasilien genutzt werden, wandelt Paraguay den für den Export bestimmten Anteil in Gleichstrom um, der in das 850 km entfernten Sao Paulo transportiert und dort auf 60 Hz transformiert wird. Brasilien bezieht ca. ein Viertel seines Stromverbrauchs von Itaipu. Paraguay zahlt so seinen Anteil der Baukosten durch den Export des nicht benötigten Stroms an Brasilien ab. Bei normaler Stauhöhe wird der Parana (Fluß) im Itaipu-Stausee auf eine Fläche von 1.350 km² und auf etwa 170 km Länge aufgestaut. Bei seinem maximalen Stauvolumen von rund 29 Milliarden m3 erreicht dessen Fläche sogar 1.460 km². Damit ist der See zweieinhalb mal so groß wie der Bodensee. Die dazugehörige Stauanlage – die Itaipu-Staumauer – ist 7.760 m lang und 196 m hoch.

Wasserablass
Wasserablass aus der Ferne, jedoch noch auf der Staumauer. Sie ist 7760 m lang
Teil der Staumauer
Ein Rohr (10 m im Durchmesser) - führt das Wasser zu einer Turbine. Es gibt 20 Turbinen
Blick auf die Turbinen mit Wartungskran